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KlubHerz
Der Einstieg

Von unten, nicht von oben

Die meisten Vereinsprogramme fangen bei der Satzung an. KlubHerz fängt bei einem Trainer an, der eine Mannschaft hat und keine Lust auf einen weiteren Verteiler.

Warum von unten?

Weil Software in einen Verein nicht über den Vorstand kommt, sondern über den, der sie täglich braucht.

Ein Vorstand entscheidet über ein Programm einmal im Jahr, in einer Sitzung, gegen drei andere Angebote. Ein Trainer entscheidet an einem Dienstagabend, weil er wissen will, wer am Samstag kommt.

Deshalb kostet die einzelne Mannschaft nichts, braucht keine Freigabe und keinen Vertrag. Und deshalb ist der Schritt vom Team zum Verein ein Klick — nicht ein Export, ein Angebot und ein Datenimport.

Eine Mannschaft anlegen — zwei Felder
Der erste Bildschirm: Name der Mannschaft, fertig.

Der Weg, Schritt für Schritt

1 · Konto und Mannschaft

E-Mail, Passwort, Name der Mannschaft. Kein Vereinsname, keine Rechtsform, keine Bankverbindung — das kommt alles erst, wenn es gebraucht wird.

2 · Der Beitrittscode

Acht Zeichen, die in jeden Mannschaftschat passen. Wer ihn öffnet, trägt sich ein — ohne Konto. Name, Geburtsdatum, Kontaktdaten, fertig. Unter sechzehn ist die Adresse eines Sorgeberechtigten Pflicht; das Konto entsteht dann auf dessen Person, das Kind wird Mündel.

3 · Bestätigen

Eingetragene stehen als Anfrage in der Liste, nicht als Mitglied. Wer wirklich dazugehört, entscheidest du. Ein Beitrittscode, der von selbst Mitgliedschaften erzeugt, ist ein offenes Tor.

4 · Die zweite Mannschaft

Kommt in denselben Zugang. Ab hier gibt es zwei Terminlisten, zwei Kader — und immer noch eine Anmeldung.

5 · Der Verein

Ein Knopf: Zum Verein ausbauen. Danach gibt es Abteilungen, Beiträge, Buchhaltung, Vereinsjahr und die öffentliche Seite. Dieselben Menschen, dieselben Termine, dieselbe Historie — nichts wird exportiert und nichts neu angelegt.

Das Beitrittsformular, wie es ein Spieler sieht
So sieht der Beitritt für einen Spieler aus — ohne Konto, ohne App.
Der Ausbau vom Team zum Verein
Der Ausbau zum Verein — mit allem, was dann dazukommt.

Drei Wege hinein — je nachdem, wer du bist

Trainerin oder Trainer

Fang mit deiner Mannschaft an. Termine, Zusagen, Chat, Aufgaben — das reicht für eine Saison, kostet nichts und geht niemanden sonst etwas an.

Wenn dein Verein später dazukommt, wandert deine Mannschaft mitsamt Historie hinüber. Nichts geht verloren.

Abteilungsleitung

Wenn schon Mannschaften in KlubHerz sind, sammelt sie eine Abteilung ein. Du siehst deine Abteilung — und nur die.

Abteilungen dürfen ineinander stecken: Fußball → Jugend → D-Jugend, bis zu sechs Ebenen.

Vorstand

Der Verein von Anfang an: Stammdaten, Abteilungen, Beitragsarten, Rollen. Die Mitgliederliste kommt als CSV herein — mit Vorschau, bevor etwas gespeichert wird.

Achtzehn Rollenvorlagen sind schon da. Ihr müsst kein Rechtesystem erfinden, um anzufangen.

Wenn eine Mannschaft den Verein wechselt

Der Fall kommt öfter vor, als man denkt: Eine Jugendmannschaft geht geschlossen zum Nachbarverein, oder eine Abteilung spaltet sich ab.

In KlubHerz ist das ein eigener Vorgang mit beidseitiger Zustimmung — der abgebende Zugang fragt an, der aufnehmende Verein bestätigt und legt fest, in welche Abteilung die Mannschaft kommt. Und die wichtigste Eigenschaft: Vor der Bestätigung steht schwarz auf weiß, was mitwandert und was zurückbleibt.

  • Wandert mit: Personen, Mitgliedschaften, Termine, Anwesenheiten, Statistik, Chatkanäle der Mannschaft.
  • Bleibt: Buchhaltung, Beitragsordnung, Dokumentenablage, Bestandsmeldungen, die Website — alles, was der Körperschaft gehört und nicht der Mannschaft.
  • Wird umgeschlüsselt: verschlüsselte Felder wie Notfallkontakte. Sie kommen im neuen Verein unter dessen Schlüssel an, nicht unter dem alten.

Eine Prüfung im System sorgt dafür, dass diese Liste vollständig bleibt: Kommt eine neue Tabelle dazu, ohne dass jemand entschieden hat, ob sie mitwandert, schlägt der Test fehl.

Fünf Minuten, kein Risiko.

Eine Mannschaft anlegen und den Code teilen. Wenn es nichts wird, habt ihr nichts verloren.

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